Stadtzeltlager 2009 in Deckbergen

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Das Zeltlager fand vom 03.07. bis zum 11.07.2009 in Deckbergen statt. Insgesamt haben 12 Kameraden und Kameradinnen von unserer Jugendwehr teilgenommen. Wir haben die Zeit ohne große Verletzungen überstanden und hatten viel Spaß.

Am Freitag, dem 03.07.2009 fing der ganze Spaß an. Wir trafen uns am Gerätehaus und alle waren schon voller Vorfreude auf die kommende Woche. Gegen 17.30 waren wir am Zeltplatz angekommen und Markus, Ida, David und Martina waren schon vor Ort. Markus hat bereits angefangen den Pool aufzubauen und die anderen haben währenddessen die Tische und Bänke aufgestellt.

 

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Nur Markus hat nicht darauf geachtet,

dass der Boden vom Pool gerade,

ohne Falten sein muss, damit das klappt, also mussten wir

← das Wasser erst wieder rauslassen, →

damit wir ihn im Teamwork gerade ziehen konnten.

Und als er schließlich gefüllt war,

konnten wir das Wasser einfüllen.

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Als wir uns dann in unseren Zelten eingerichtet haben, war um 19 Uhr Begrüßung.

Vorher haben wir neue T-Shirts bekommen, mit unseren Namen auf den Ärmeln.

Nach der Begrüßung konnten die Mädels noch duschen und um 20 Uhr war, wie

auf jedem Zeltlager, Beginn des Abendprogramms. Da wir morgens ja auch

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irgendwie geweckt werden müssen, braucht man ein Wecklied. Das wird

auf der Weckliedparade bestimmt. Diesmal war es schon festgelegt und wir mussten nicht abstimmen, welches Lied wir haben wollten. Somit wurden wir jeden Morgen mit dem "Fliegerlied" geweckt.

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Am Ende des Abendsprogrammes hat Mucki den Leuten, die im großen Zelt waren erklärt, dass das Abendprogrammteam ein Weltrekordversuch starten will. Das ganze Zeltlager soll zu dem Lied „Everbody gonfi gone“ tanzen. Alle stehen in mehreren Reihen hintereinander und klatschen im Takt ein „Z“ wie
 

„Zeltlager“. Das wurde dann nach jedem Abendprogramm „geübt“. Nach dem Abendprogramm haben wir dann einen Fackelumzug durch Deckbergen gemacht.

 

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Die 3 Jungs, Timo, Timo und David, haben das Mädchenzelt morgens um 6 Uhr geweckt. Timo St. hat es als Rache vom Kreiszeltlager angesehen, da wir ihn dort in der letzten Nacht in ein anderes Zelt gestellt haben. Nach dem Frühstück kam Anne aus Krankenhagen und meinte, wir sollen uns ein Lied für die Playback-Show aussuchen. Wir haben lange überlegt und das Lied „Cowboy und Indianer“ genommen und dann haben wir alle dazu getanzt. Zwischen den 3 Playbacks wurden immer kleine Spiele gespielt. Am Ende des Zeltlagers wurde dann der Sieger des A­bend­pro­gramm­s und der Tagesprogramme gekürt.

 

20090704_0183.JPGAm gleichen Tag stand auf dem Tagespro­gramm ein Orimarsch an. An der ersten Station mussten wir die Hauptstädte den Bundesländer und die Bundesländer den Umrissen zuordnen.

Dazu kommt noch, dass wir die Bundesländer richtig

zusammenpuzzeln mussten.

 

                                                                                

 

                                                                                 ← Aus dem

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                                                                                      musste das werden →

 

 

 

 

 

Bei der zweiten Station waren 3 Hula-Hoops nebeneinander hingelegt und wir mussten einen Leinbeutel in mindestens einen Hula-Hoop-Reifen werfen. An der dritten Station mussten zwei Leute (Svenja und Timo St.) 10 unterschiedliche Sachen erschmecken. Es wurden alle erschmeckt. Die Gruppen vor uns haben auch alle Punkte erreicht. An der vierten Station waren 2 Maurerkübel mit Wasser gefüllt und man musste nach Tischtennisbällen tauchen.

(Die Tischtennisbälle waren mit Schrauben beschwert). Martina und Timo St. haben

das versucht. Martina hatte schon immer Probleme mit ihrem Knie und seit der

Aktion hat ihr das Knie auch wieder wehgetan, das ganze Zeltlager über.

Textfeld:          Timo beim Parkour

Die 5. und letzte Station war eine Slalomfahrt. Timo St. hat auch an dieser Station

wieder mitgemacht. Timo Sch. und Svenja haben auch mitgemacht.

Sie mussten mit einem Wasserbecher-Tablett und einem Tretroller den Parkour fahren.

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Nach dem Orimarsch hatten wir frei und haben das Löffelspiel gespielt.

 

 

Ab 16 Uhr haben wir unseren Auftritt geübt. Timo und Timo waren nicht sehr erfreut, weil sie müde waren, kein Bock hatten und das kindisch fanden. Aber das war beim Auftritt am Abend überhaupt nicht zu se­hen.

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Zum Schluss hatte Ronja mit einer Wasserpistole ins Publikum geschossen,

welches recht überrascht war.

 

 

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Textfeld: Timo und Timo ohne Lust

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Textfeld:       Unser Auftritt

Zwischen einem Playback waren jeweils 3 Spiele.

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P1010297.JPGTextfeld:      Wir beim Löffelspiel zocken
Am Sonntag hatten wir Tagwache. Wir mussten von 8-19 Uhr am Wachzelt sitzen. Morgens waren wir noch alle da und haben uns die Zeit mit Indiaka oder mit dem Löffelspiel vertrieben. Der Schatten ist immer weiter rum­ge­­zogen und alle sind weiter ins Wachzelt gerutscht. Da es an dem Tag recht warm war, haben wir uns auf­ge­teilt und der eine Teil war am Wachzelt, der andere Teil konnte in den Pool und sich amüsieren. Um 11 Uhr war wie immer am Sonntag im Zeltlager Gottesdienst.

Textfeld:  ← Alle sind ins Wachzelt geflüchtet, obwohl es dort auch nicht viel kühler war

 

 

 
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Ein Sonderprogramm war, dass um 15 Uhr die Hundestaffel der Polizei kam und sie etwas über die Ausbildung von Polizeihunden erzählt haben. Vor der Hundestaffel hat Harry gezeigt, was man bei einem Fettbrand machen soll und was nicht und er hat den Anwesenden gezeigt, wie es aussieht wenn eine Haarspraydose explodiert.

 Als Abendprogramm war eine Kenn-Lern-Disco angesagt

 

 
Textfeld: Die 2 Polizeihunde

 

 

Fettbrand:

 

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Textfeld:       Fettbrand

 

Textfeld:          Decke drauf

 

Textfeld:      Decke zu früh weg

 

 

Also die Decke immer lange genug darauf lassen ;)

 

Am Montag, dem 06.07.2009 wurde ein Masseneinkauf bei Toom gemacht. Jenny und Steffi haben für unsere Feuerwehr 10 Campingstühle gekauft, die die einzelnen Leute jeweils selber bezahlt haben.

 

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Foto0164.jpgVorher haben wir unsere Liegen vor das Zelt gestellt und gechillt, diesmal haben wir es uns in den Stühlen bequem gemacht.

 

Textfeld:              Vor dem Kauf

 

Textfeld: Nach dem Kauf → →→   →

 

Am Nachmittag stand Fußball-Tennis auf dem Plan. Wir mussten gegen Hohenrode, Deckbergen, Todenmann und Strüken spielen. Insgesamt haben wir gegen Hohenrode und Deckbergen ge­wonnen, gegen Todenmann unentschieden gespielt  und gegen Strüken verloren.

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Textfeld: Fußball-Tennis

 

 

Beim Abendprogramm wurde der Zeltlager-Superstar gesucht. Jede Jugendfeuerwehr sollte jemanden auf die Bühne stellen und die mussten dann etwas vorführen. Falls eine Feuerwehr nicht mitmacht , sammelt sie leine Punkte für
 

für die Siegerehrung. Bei uns haben Svenja und Harriet mit ihren Einrädern voll gepunktet.

 

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Am Dienstag war für uns der Ausflug-Tag. Wir sind in den Potts Park gefahren. War ganz lustig. Aber Timo St. hat ein leichtes Schleudertrauma davon getragen. Wir vermuten dass es von dem Karussell. Da konnte man selbst bestimmen

ob man ein Rück- oder Vorwärtssalto machen will. Aber es ging ihm

am nächsten Tag schon wieder besser, er hatte sich erstmal wieder

ausgeschlafen.

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Wie in einem Riesenhaus:

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Textfeld: Einmal wieder Kind sein

 

Textfeld: Kinder gehören nun mal in einen Laufstall

 

 

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Textfeld: Als Kleinkind ist 
halt alles größer

 

 

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feuerwehr2009 franzi 475.JPGHeute stand die Jugendwarte-Gameshow auf dem Abendprogramm. Da Karl-Heinz aber nicht da war, musste Markus bei uns herhalten. Die Jugendwarte mussten unterschiedliche Spiele machen. Sie wurden erst in Nord und Süd eingeteilt und wer die meisten Punkte am Schluss hat, hat gewonnen.

Textfeld: Markus beim Versuch, einen Luftballon zum Platzen zu → bringen

 

 

Foto0170.jpgAm Mittwoch hat der Regen angefangen und die Wolken wollten keine Sonne mehr durchlassen. Mittwoch war auch unser „AGT“. Karl-Heinz hat es umbenannt. Vom „Atemschutzgeräteträger“ in den „Allgemeinen-Gammel-Tag“, da wir weder was vom Tagesprogramm vorhatten, noch irgendetwas anderes. Dadurch, dass wir Langeweile hatten und nicht immer nur Indiaka spielen wollten bzw. konnten, wegen dem Regen,  haben wir ein neues Spiel entdeckt. „Werwölfe im Düsterwald“. Ronja hat das mitgebracht und das haben wir dann fast nur noch gespielt. Das Löffelspiel ist in den Hintergrund ge­rückt. Aber nicht in Vergessenheit. J

Textfeld: Wir spielen
 

 

 

P1010722.jpgEs war nicht nur ein Gammeltag, sondern auch Besuchertag.

Und damit die Besucher keinen Schock kriegen,

mussten wir das Mädchenzelt erstmal grundreinigen.

 

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Textfeld: Wenn man im Koffer keine Ordnung hält, findet man keine gleichen Socken

 

Textfeld: Die Ecken wurden 
               nicht vergessen ;)

 

 

So viele Leute waren bisher noch nie am Besuchertag gekommen. Wir waren insgesamt ca. 40 Leute.

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Textfeld: Soo viele Besucher

 

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Unser Grillmeister des Abends… Sascha Eckhardt

 

Abends hat eine Band, sie heißt Plekattack, im großen Zelt gespielt. Wer wollte konnte hin und tanzen.

Donnerstag war wieder ein AGT. Nach dem Mittag haben wir wieder Werwölfe im Düsterwald gespielt und hatten kurz vor den Duschzeiten der Mädels am Abend großes vor. Wir haben Ida, Carolin, Svenja und (ein zweites Mal) Ronja getauft. Da Svenja sich nicht taufen lassen wollte und sich gewehrt hatte so gut sie nur konnte, mussten wir ihre Hände fesseln. Die anderen lagen brav da und haben es über sich ergehen lassen. Ronja haben wir schnell danach getauft, weil die anderen gefroren haben und es angefangen hat zu regnen.

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  Doch wir haben nicht daran gedacht, dass die Jungs noch ihre Duschzeit hatten. Deshalb mussten Ronja, Svenja und Caro warten. Ida ist zu sich nach Hause gefahren um zu duschen und die 3 anderen haben sich

erstmal im Pool aufgewärmt, wo es viel wärmer war als draußen zu stehen. Die dreckigen Klamotten wurden ins Planschbecken gelegt. Dann konnten sie auch schon duschen gehen. 

Textfeld: Die dreckigen Sachen im Planschbecken
P1010771.jpgDa wir zu viele Feuerwehren waren, um alle auf einmal Playback zu singen, wurde das auf zwei Abende aufgeteilt. Heute war die zweite Hälfte dran um zu singen. Zwischen drei Playback-Aufführungen kamen wieder Spiele. Die Spiele zwischendurch haben Svenja und Steffi immer bestritten.

 

Freitag standen Spiele auf dem Programm. Wir mussten mit einem Tablett Flummis auffangen, zum Tauziehen gegen Deckbergen und Todenmann antreten, einer musste mit verbundenen Augen, in einer Kiste voller Kies, Muttern und Schrauben raussuchen und die Betreuer mussten einen Parkour bestreiten. Beim Tauziehen haben wir erst einmal gewonnen und einmal verloren, die anderen auch, dann mussten wir noch einmal gegen beide antreten und wir haben beide Male verloren.

Am letzten Abend waren erst die Siegerehrung vom Tages- und Abendprogramm und danach die Ab­schluss­disco. Bei dem Tagesprogramm waren wir auf dem 2. Platz und vom Abendprogramm auf dem 1.

 

Samstag, 11.07.2009, war um 10 Uhr die Verabschiedung und somit eine Woche voller Spaß und Gemeinschaft vorbei. Nächstes Jahr sind wir beim Samtgemeinde-JF-Zeltlager Niedernwöhren dabei. Und freuen uns schon darauf. J

 

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