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Jux- und Quizrallye mit Spaghetti und explodierenden Luftballons Exten sigt bei 3. Gänsemarsch / Auch Gäste aus Nienburg am Start |
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konnten die Gänsemarschierer an einer anderen Station herausfinden. Beim "Feuerwehrsammler" Manfred Schymon waren die Brandbekämpfer-Kopfbedeckungen internationaler Feuerwehren den Landesfarben zuzuordnen. Und zum Abschluss an der Mehrzweckhalle mussten die Teams noch einmal echten Zusammenhalt beweisen - die Frage: "Wie lange können sich bis zu sechs ausgewachsene Leute auf einer einzigen Bierkiste halten?" In der Endabrechnung hatte die Gruppe Exten I das beste Ergebnis vorzuweisen und durfte den Wanderpokal mit auf die andere Weserseite nehmen. Die Rintelner Ortsfeuerwehren Volksen, Krankenhaben und Deckbergen folgten auf den nächsten Plätzen, für die es "große" Pokale gab. Für die Vertretung des Engerschen Ortsrates mit dem 27. Platz war's offenbar mehr darum gegangen, den Gästen den Vortritt zu lassen. Die Gäste aus Nienburg hatten sich immerhin im fernen Engern so gut zurechtgefunden, dass es für den 12. und den 19. Platz langte. Dass es einen 4. Engerschen Gänsemarsch geben wird, ist für Ortsbrandmeister Thomas Reese ganz klar: "Alle hatten viel Spaß und wir sind voll zufrieden", konnte er am Ende nur unterstreichen. |
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| Quelle: Schaumburger Zeitung, Montag, 4. Juli 2005 | |||||||||||||||
| Fit für den Gänsemarsch | |||||||||||||||
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| Engern. Die Ortsfeuerwehr veranstaltet am Sonnabend, 2. Juli, den dritten Engerschen Gänsemarsch. Start für die 32 angemeldeten Gruppen ist ab 12.30 Uhr an der Mehrzweckhalle. An zehn Stationen warten auf die Teilnehmer Aufgaben die Kenntnisse aus den Bereichen Theorie, Praxis, Allgemeinwissen und Feuerwehrtechnik voraussetzen. Ab 14 Uhr steht im Hallenanbau ein Kaffee- und Kuchenbuffet zum Schlemmen bereit. Für 18 Uhr ist die Siegerehrung geplant. Die Ortsfeuerwehr lädt alle Einwohner zu ein paar gemütlichen Stunden an der Mehrzweckhalle ein. | |||||||||||||||
| Quelle: Schaumburger Zeitung, Montag, 27. Juni 2005 | |||||||||||||||
| Ortsfeuerwehr veranstaltet Gänsemarsch | |||||||||||||||
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Zum dritten Mal veranstaltet die Ortsfeuerwehr Engern den Gänsemarsch |
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Engern (ste). Am Samstag, 2. Juli, veranstaltet die Ortsfeuerwehr Engern den 3. Engerschen Gänsemarsch. Start für die 32 angemeldeten Gruppen ist ab 12.30 Uhr an der Mehrzweckhalle. Die Marschstrecke, angereichert mit zehn Stationen, geht rund um Engern. An den Stationen warten auf die Teilnehmer Aufgaben, die Kenntnisse aus den Bereichen Theorie, Praxis, Allgemeinwissen und Feuerwehrtechnik voraussetzen. Während des Marsches besteht für die Marschteilnehmer an drei Stationen die Möglichkeit der Verpflegung, wie auch am Start und Ziel an der Mehrzweckhalle. Ab 14 Uhr steht im Hallenanbau ein Kaffee- und Kuchenbuffet zum Schlemmen bereit. Für 18 Uhr ist dann die Siegerehrung geplant. Die Ortsfeuerwehr Engern lädt alle Einwohner, Freunde und Förderer der Ortsfeuerwehr zu ein paar gemütlichen Stunden an der Mehrzweckhalle ein. |
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| Quelle: Schaumburger Wochenblatt, Samstag, 25. Juni 2005 | |||||||||||||||
| Fahrzeugübergabe an Jugendfeuerwehr Engern: | |||||||||||||||
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Am
ersten Übungsdienst nach den Sommerferien wurde an die Jugendfeuerwehr
Engern ein generalüberholter Tragkraftspritzenanhänger (TSA) übergeben.
Im
Laufe der Jahre hatten sich viele Ausrüstungsgegenstände angesammelt,
die für den Jugendfeuerwehrübungsdienst benötigt werden, aber aus
Platzgründen an verschiedenen Orten gelagert werden mussten. Daraus
entstand die Idee, wir brauchen einen TSA, für eine zentrale Lagerung der
Ausrüstungsgegenstände der Jugendfeuerwehr.
Zufällige
Gespräche auf einem Feuerwehrfest mit der Feuerwehr Großpaschleben,
Partnerfeuerwehr der Ortsfeuerwehr Schaumburg, ergaben, das in Großpaschleben
ein gut erhaltener TSA ungenutzt herum steht und der Jugendfeuerwehr
Engern kostenlos zur Verfügung gestellt werden kann.
Im
Dezember 2003 machten sich dann zwei Kameraden auf den Weg nach Großpasch-leben,
im Landkreis Köthen und holten den TSA ab.
Nach
dem Winter begann dann ein Team unter der Führung des
Jugendfeuerwehrwartes Karl-Heinz Zerbst damit, an dem TSA eine Generalüberholung
durchzuführen.
Zum
Abschluss der Arbeiten erfolgte am 19.08.2004 die Übergabe des TSA an die
etwas überraschte Jugendfeuerwehr. Der anwesende Stellv. Bürgermeister
der Stadt Rinteln, Horst Requardt, lobte die gute Jugendarbeit und die
Bereitschaft; mit Eigeninitiative etwas für die Nachwuchsarbeit zu tun.
Stadtbrandmeister
Helmut Meier gratulierte der Jugendfeuerwehr Engern, auch im Namen von
Stadtjugendfeuerwehrwart Markus Meier zum TSA und konnte feststellen, das
die Jugendfeuerwehr Engern, die ersten Nachwuchsbrandschützer in der
Stadt Rinteln sind, die über ein eigenes Fahrzeug verfügen. Erfreulich
sei auch, das der TSA weder in der Anschaffung noch in der Unterhaltung
Kosten für die Stadt Rinteln verursacht. Die Fahrzeugübergabe klang mit einem gemütlichen Beisammensein der anwesenden Aktiven- und Jugendfeuerwehrkameradinnen und –kameraden aus. |
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| Quelle: Schaumburger Zeitung | |||||||||||||||
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Gartenhaus geht in Flammen auf Feuerwehr spricht von Branstiftung |
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Engern (wm). Am Mittwoch in den Morgenstunden ist ein Schuppen in Engern am Weserufer völlig niedergebrannt. Die Ortsfeuerwehren Engern und Rinteln waren um 5.32 Uhr alarmiert worden. Als die Feuerwehren anrückten, war der Feuerschein bereits kilometerweit zu sehen. Wie Rintelns Ortsbrandmeister Helmut Blaue erläuterte, sei es schwierig gewesen, zur Brandstelle zu kommen, da die Zufahrt völlig verschlammt gewesen sei. Als die Feuerwehren eintrafen, habe das massive Holzhaus bereits lichterloh gebrannt. Engerns stellvertretender Ortsbrandmeister Karl-Heinz Zerbst ließ über 200 Meter eine Versorgungsleitung bis zum nächsten Hydranten legen. Außerdem wurde die Einsatzstelle mit Flutlicht ausgeleuchtet. Die Feuerwehr und der Kriminalermittlungsdienst gehen auch in diesem Fall von Brandstiftung aus. Wie Zerbst erklärte, sei bereits im Vorjahr ein Gartenhaus auf einem Nachbargrundstück ausgebrannt. |
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| Quelle: Schaumburger Zeitung, Donnerstag, 12. Februar 2004 | |||||||||||||||
| Gartenhaus geht in Flammen auf | |||||||||||||||
| E N G E R N. Am Mittwoch in den Morgenstunden ist ein Schuppen in Engern am Weserufer völlig niedergebrannt. Die Ortsfeuerwehren Engern und Rinteln waren um 5.32 Uhr alarmiert worden. Als die Feuerwehren anrückten, war der Feuerschein bereits kilometerweit zu sehen. Wie Rintelns Ortsbrandmeister Helmut Blaue erläuterte, sei es schwierig gewesen, zur Brandstelle zu kommen, da die Zufahrt völlig verschlammt gewesen sei. Als die Feuerwehren eingetroffen seien, habe das massive Holzhaus bereits lichterloh gebrannt. Engerns stellvertretender Ortsbrandmeister Karl-Heinz Zerbst ließ eine 200 Meter lange Versorgungsleitung bis zum nächsten Hydranten legen. Außerdem wurde die Einsatzstelle mit Flutlicht ausgeleuchtet. Die Feuerwehr und der Kriminalermittlungsdienst gehen auch in diesem Fall von Brandstiftung aus. Wie Zerbst erklärte, sei bereits im Vorjahr ein Gartenhaus auf einem Nachbargrundstück ausgebrannt. | |||||||||||||||
| Quelle: Schaumburger Nachrichten, Donnerstag, 12. Februar 2004 | |||||||||||||||
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Zweiter Engerscher "Gänsemarsch" 22 Teams mit 132 Startern / "Sondergruppe Stadtkommando" gewinnt |
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Engern (ste). Nach
riesen Erfolg zum ersten Gänsemarsch vor zwei Jahren sah die Neuauflage
am vergangenen Samstag sogar 22 statt der erwarteten 20 Teams am Start zur
Rallye durch und um Engern. Neben den 6er-Mannschaften aus den
Ortsfeuerwehren Rinteln und des Landkreises gingen auch Teams des
Ortsrates Ahe-Engern-Kohlenstädt und der örtlichen Vereine auf die
Strecke.
An zehn Stationen waren die Teilnehmer unterwegs und mussten Aufgaben zum Thema Sport-, Spaß und Wissen lösen. Beim Schlauchkegeln oder beim Bewältigen des Hindernisparcours galt es Punkte zu machen und beim Sonderteil mit der Beantwortung tagesaktueller Fragen waren der "Teuro" und "Pisa-Schock" einige der richtigen Antworten. Überraschungssieger wurde am Ende die "Sondergruppe Stadtkommando". Das Team der amtierenden und ehemaligen Funktionsträger der Rintelner Feuerwehren um Stadtbrandmeister Helmut Meier nahm ausgelassen den Siegerpokal entgegen. Auf Platz zwei kam die Ortsfeuerwehr Ahe, auf dem dritten Platz die "Newcommer" von der Werkfeuerwehr der Glashütte Stoevesandt in Rinteln und die Ortsfeuerwehr Steinbergen freute sich über einen ehrenvollen vierten Platz. Engerns Ortsbrandmeister Wolfgang Thomas tröstete anschließend alle anderen Mannschaften: "Es gibt keine Gewinner, es gibt keine Verlierer..." Für jede Mannschaft gab es eine Erinnerungsplakette mit Gans oder einen Pokal. Eine neue Gelegenheit für Sieg und Platz sollte es dann in zwei Jahren geben - dann beim "3. Engerschen Gänsemarsch". |
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| Quelle: Schaumburger Wochenblatt, Samstag, 28. Juni 2003 | |||||||||||||||
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Zwischen Schlauchkegeln, Teuro und Pisa-Schock "2. Gänsemarsch" mit 132 Startern / "Stadtkommando" gewinnt |
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An zehn Stationen waren unterwegs Sport-, Spaß und Denkaufgaben zu
lösen. Beim Schlauchkegeln oder beim Bewältigen des
"Hindernisparcours Jugenfeuerwehr" galt es, Punkte zu machen.
Beim Sonderteil mit der Beantwortung tagesaktueller Fragen waren etwa der
"Teuro" und der "Pisa-Schock" die richtigen Antworten.
Nach der Auswertung kristallisierte sich am Ende die "Sondergruppe Stadtkommando" als Überraschungssieger heraus. Das Team der amtierenden und ehemaligen Funktionsträger der Rintelner Feuerwehren um Stadtbrandmeister Helmut Meier nahm ausgelassen jubelnd den Siegerpokal entgegen. Auf Platz zwei landete die benachbarte Ortsfeuerwehr Ahe, auf dem dritten Platz die Neulinge von der Werkfeuerwehr der Glashütte Stoevesandt in Rinteln, und die Ortsfeuerwehr Steinbergen freute sich über einen ehrenvollen vierten Platz. Engerns Ortsbrandmeister Wolfgang Thomas tröstete schließlich alle anderen Mannschaften: "Es gibt keine Gewinner, es gibt keine Verlierer..." Recht hatte er, denn für jede Mannschaft gab es zumindest eine Erinnerungsplakette (mit Wappentier Gans natürlich) oder einen Pokal als Lohn. Und eine neue Gelegenheit für Sieg und Platz sollte es in spätestens zwei Jahren geben - beim "3. Engerschen Gänsemarsch". |
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| Quelle: Schaumburger Zeitung, Mittwoch, 18. Juni 2003 | |||||||||||||||
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Großer Gänsemarsch der Feuerwehr Allgemeinwissen und Geschicklichkeit sind hier gefragt |
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Engern. Am Samstag, dem 14. Juni veranstaltet die Ortsfeuerwehr Engern den 2. Engerschen Gänsemarsch. Hierbei handelt es sich um einen Rundmarsch von ca. 7,5 Kilometern. Damit das Marschieren nicht zu langweilig wird, werden an der Strecke verteilt zehn Stationen aufgebaut, an denen die Teilnehmer Allgemeinwissen, Geschick, Improvisation und sportliche Fitness zeigen können . Außerdem ist auch unterwegs an mindestens drei Stellen für Getränke gesorgt und ca. in der Mitte der Strecke kann man auch etwas zu Essen bekommen. Für die Lösung der Aufgaben werden Punkte verteilt, um nach Abschluß des Gänsemarsches einen Sieger ermitteln zu können. Teilnahmeberechtigt am 2. Engerschen Gänsemarsch sind Gruppen mit 6 Personen. Dabei starten in diesem Jahr, wie auch bereits beim 1. Engerschen Gänsemarsch, nicht nur Feuerwehren, sondern auch der Ortsrat der Orte Ahe/Engern/Kohlenstädt, der Gesangverein Concordia Engern die schnelle Einsatzgruppe einer Hilfsorganisation und noch viele mehr. Die Veranstaltung soll den Teilnehmern einen schönen Tag mit viel Spaß und Kameradschaft vermitteln. Die Jagd nach Punkten steht dabei nicht an erster Stelle sondern der olympische Gedanke: "Dabei sein ist alles". Wenn dann noch ein guter Platz in der Gesamtwertung abfällt - um so besser! Die Ortsfeuerwehr Engern führt den 2. Engerschen Gänsemarsch durch, nachdem der 1. Engersche Gänsemarsch, der anlässlich des Jubiläums der Ortsfeuerwehr durchgeführt wurde, so gut bei den Teilnehmern angekommen ist. Es wurde alles versucht, um auch den 2. Engerschen Gänsmarsch so gut werden zu lassen wie bereits den 1. Engerschen Gänsemarsch. |
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| Quelle: Schaumburger Wochenblatt, Mittwoch, 11. Juni 2003 | |||||||||||||||
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Zweiter Gänsemarsch der Wehr Zehn Stationen auf 7,5 Kilometer sorgen für viel Spaß
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| Quelle: Schaumburger Wochenblatt, Mittwoch, 04. Juni 2003 | |||||||||||||||
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Zum zweiten Mal Gänsemarsch in Engern Engern. Am Sonnabend, 14. Juni, veranstaltet die Ortsfeuerwehr Engern den 2. Engerschen Gänsemarsch, einen Rundmarsch mit verschiedenen Aufgaben-Stationen. |
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| Damit das Marschieren über die Strecke von 7,5 Kilometern nicht zu langweilig wird, werden zehn Stationen aufgebaut, an denen die Teilnehmer Allgemeinwissen, Geschick, Improvisation und sportliche Fitness zeigen können. Außerdem ist auch unterwegs an mindestens drei Stellen der Strecke für Getränke gesorgt und auf halbem Weg gibt es auch etwas zu essen. Für die Lösung der Aufgaben werden Punkte verteilt, um nach Abschluss des Gänsemarsches einen Sieger ermitteln zu können. Teilnahmeberechtigt am 2. Engerschen Gänsemarsch sind Gruppen mit sechs Personen. Dabei starten in diesem Jahr, wie auch bereits beim 1. Engerschen Gänsemarsch, nicht nur Feuerwehren, sondern auch der Ortsrat der Orte Engern/Ahe/Kohlenstädt, der Gesangverein Concordia Engern, die schnelle Einsatzguppe einer Hilfsorganisation und noch viele mehr. Die gemeinsame Veranstaltung soll den Teilnehmern einen schönen Tag mit viel Spaß und Kameradschaft vermitteln. Die Jagd nach Punkten steht dabei nicht an erster Stelle, sondern der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“. Die Ortsfeuerwehr Engern führt den 2. Engerschen Gänsemarsch durch, nachdem der 1. Engersche Gänsemarsch, der anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Ortsfeuerwehr 2001 durchgeführt wurde, so gut bei den Teilnehmern angekommen ist. Es wurde alles versucht, um auch den 2. Engerschen Gänsemarsch so gut werden zu lassen wie bereits den 1. Engerschen Gänsemarsch. Weitere Informationen gibt es bei Ortsbrandmeister Wolfgang Thomas unter 05751/75854. Er nimmt auch Anmeldungen zum Gänsemarsch entgegen. Informationen sind auch im Internet unter www.feuerwehr-engern.de zu finden. | |||||||||||||||
| Quelle: Schaumburger Zeitung, Samstag, 07. Juni 2003 | |||||||||||||||
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"Brauchen wir einen Lehrgang zur Schiffsbrandbekämpfung?" Engerns Feuerwehr mit 1322 Stunden Dienst / Auszeichnung für Nachwuchs |
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Engern (who). Einen ungewöhnlichen Einsatz hatte die Ortsfeuerwehr Engern im vergangenen Jahr zu leisten: Bei der Jahreshauptversammlung berichtete Gruppenführer Thomas Reese vom Brand auf einem Schubschiff der Firma Eggersmann. Ortsbrandmeister Wolfgang Thomas fragte deshalb ironisch: "Brauchen wir jetzt auch einen Lehrgang für Schiffsbrandbekämpfung?" Bei den acht "echten" Einsätzen war es allerdings sehr ernsthaft zugegangen für die Aktiven. 103 Stunden wanden sie unter anderem auf bei einem Pkw-Brand und bei Hilfeleistungen, so auch nach dem vernichtenden Sturm beim internationalen Jugendfeuerwehr-Zeltlager am Rintelner Schulzentrum. Den größten Posten machten die 1322 Stunden im Übungs- und Ausbildungsdienst aus. 51 Stunden trainierten die Atemschutzgeräteträger unter ihren Masken, "wobei sie 4345 Bar Luft verbraucht haben", so hatte es Thomas Reese als Leiter der Gruppe festgehalten. Eine Einsatzübung am 20. August zusammen mit der Ortsfeuerwehr Deckbergen hatte mit eine Nachtbar am Ortsrand von Engern ebenfalls einen ungewohnten Ort als Ziel. Zum 10. Mal fuhr ein Team aus Engern zum Altenländer Blütenmarsch. Die Engerschen Marschierer müssen dabei auf ausgetretenen Wegen gelaufen sein: Sie erreichten den 25. Platz unter insgesamt 104 Gruppen. Auch die acht Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr machten im Jahr 2002 Punkte. Bei den Rintelner Stadtmeisterschaften in Goldbeck belegten se Platz 7 unter 16 angetretenen Gruppen. Beim Orientierungsmarsch zum zehnjährigen Bestehen der Kernstadt-Jugendfeuerwehr belegten sie sogar den 1. Platz. Mit Henrike Lutterloh, Nico Steiner und Sascha Eckhardt erwarben gleich drei Mitglieder der Nachwuchsgruppe um Karl-Heinz Zerbst mit der Leistungsspange die höchste Auszeichnung der Jugendfeuerwehr. Henrike Lutterloh und Nico Steiner wechselten zur Hauptversammlung in die Aktiven-Abteilung. Für Thomas Reese als einen der herausragenden Aktivisten der Ortswehr gab es an diesem Abend die nicht vorher angekündigte Beförderung zum Oberlöschmeister. Markus Schlüter rückte zum 1. Hauptfeuerwehrmann auf. Manfred Blaue bekam die interne Sonderauszeichnung als "Aktivster Kamerad 2002" für die fleißigste Dienstbeteiligung.
Für
vier langjährig treue Fördermitglieder hatte Ortsbrandmeister Wolfgang
Thomas die besonderen Ehrenauszeichnungen der Ortsfeuerwehr Engern.
Karl-Heinz Blaue gehört seit über 50 Jahren dazu und Walter Hartmann
seit mehr als 40 Jahren. Dieter Helmert und Willi Köhler sind beide
seit über 25 Jahre "aktive Passive.
Ortsbrandmeister Wolfgang Thomas ehrte Dieter Helmert und Karl-Heinz Blaue (v. l.) als treue Fördermitglieder. Foto: who |
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| Quelle: Schaumburger Zeitung, Mittwoch, 08. Januar 2003 | |||||||||||||||
Weitere unveröffentlichte Fotos von der
Jahreshauptversammlung 2003
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| Tannenbäume zur Feuerwehr | |||||||||||||||
| ENGERN. Die Ortsfeuerwehr Engern kümmert sich am Freitag, 10. Januar, wieder um die umweltfreundliche Entsorgung der ausgedienten Weihnachtsbäume. Ab 18 Uhr steht dafür am Gerätehaus am Schweinemarkt ein Schredder bereit. Getränke und die Möglichkeit zu einem kleinen Imbiss sollen den Abschied vom weihnachtlichen Zimmerschmuck erleichtern helfen. | |||||||||||||||
| Quelle: Schaumburger Zeitung, Mittwoch, 08. Januar 2003 | |||||||||||||||
| Feuerteufel an Bord der „Radial“? | |||||||||||||||
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Die Feuerwehr hatte den Brand an Bord der "Radial" schnell unter Kontrolle. Zerstört wurden an Deck mehrere Gummischläuche. Foto: tol |
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Rinteln (ur). Auf einem Kiesverladeschiff der Firma Dieter Eggersmann
bei Engern wurde am Sonnabend kurz vor Mitternacht ein Brand entdeckt
und der Polizei in Rinteln gemeldet.
Mehrere Gummischläuche des Schubers „Radial“ waren offensichtlich durch bislang unbekannte Täter angezündet worden – immerhin so wirkungsvoll, dass erste Löschversuche mittels Feuerlöscher durch die Polizei zum Scheitern verurteilt waren. Erst die umgehend eingesetzten Kräfte der Feuerwehr konnten verhindern, dass sich der Brand auf den Motor ausbreitete. Der Schaden blieb dadurch erfreulicherweise gering. Inzwischen ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung und geht ersten Hinweisen auf einen eventuellen Täter nach. Die Sachbearbeitung des Falls wurde durch die Wasserschutzpolizei Nienburg übernommen: Hinweise von Zeugen oder sonstige Aussagen, die zur Ergreifung des Täters führen können, werden von der Wasserschutzpolizei unter 05021/ 97780 oder bei der Polizei in Rinteln unter 05751/95450 entgegen genommen. |
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| Quelle: Schaumburger Zeitung, Montag, 28. Oktober 2002 | |||||||||||||||
Sieben Verletzte: Sturmböen fegen Zeltlager der Jugendwehren weg |
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Eine Spur der Verwüstung hinterließ der Sturm im Zeltager der Jugendwehren. Die Wettkämpfe wurden anschließend abgesagt. |
Rinteln (tol/rnk). Blitzschnell endete am Sonnabendabend das
Jugendfeuerwehr-Zeltlager an der Kreissporthalle. Eine schwarze
Gewitterfront zog auf, Sturmböen fegten über den Sportplatz und
wirbelten die Zelte durch die Luft. Sieben Jugendliche wurden leicht
verletzt. Die insgesamt 350 Jugendlichen wurden evakuiert, der Wettkampf,
im dem das beste Team Niedersachsens ermittelt werden sollte, wurde
abgesagt.
Regen und Sturm kamen aus heiterem Himmel: Gegen 19.15 Uhr verfinsterte sich der Himmel über Rinteln, binnen Sekunden war es pechschwarz. Sturmböen fegten über die Aschenbahn und machten auch vor den Zelten der 24 Jugendfeuerwehr aus Niedersachsen kein Halt. Zehn Zelte wirbelten durch die Luft. Eines wehte sogar 200 Meter weit. |
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Die Jugendfeuerwehrwarte brachten ihre 350 Schützlinge in die Kreissporthalle. Durchnässt vom Regen, hatten sie immerhin ein festes Dach über dem Kopf. Kreisjugendfeuerwehrwart Frank Lohmann und sein Organisationsteam konnten aus gutem Grund schnell reagieren: „Bei Großveranstaltungen wählen wir zugleich einen Evakuierungsort in der Nähe.“ Durch umherfliegende Zeltstangen wurden sieben Jugendliche leicht verletzt. Noch vor dem Eintreffen von Notarzt und Rettungsdienst kümmerten sich die Rettungssanitäter der Feuerwehr um die Verletzten. Zur weiteren Betreuung ebenfalls herbeigerufen: die Schnelle-Einsatz-Gruppe (SEG) und Örtliche Einsatzleitung (ÖEL) des Landkreises. Seelsorgerische Aufgaben erfüllte Pastor Ulrich Wöhler. |
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Rintelns Stadtbrandmeister Helmut Meier ließ umgehend für alle Ortswehren Großalarm auslösen. Es wurden Helfer benötigt, die die Sachen der Jugendlichen retteten, auch der Abbau der Zelte musste organisiert werden. Alle Gruppen (bis auf eine, die im Saunabereich des Hallenbades einquartiert wurde) traten bis etwa 22.30 Uhr die Heimreise an, denn die Wettbewerbe wurden ganz gestrichen. Innenminister Heiner Bartling hätte gestern die Siegerehrung vornehmen sollen, erkundigte während seiner Rückfahrt von Wilhelmshaven über die Lage in Rinteln. Er dankte alle Helfern vor allem für ihr schnelles und besonnenes Handeln. Es war ein Sturm, der sämtliche Feuerwehren der Stadt zum Einsatz kommen ließ. Zu tun gab es mehr als genug: |
Eine Sache von Sekunden: Sturm und Regenmassen kommen wie aus heiterem Himmel |
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Getroffen: Der Blitz schlug in eine Eiche vor dem VTR-Heim |
Glimpflich: Sieben Jugendliche erlitten leichte Verletzungen |
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Quelle: Schaumburger Zeitung, Montag, 26. August 2002 |
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| Aus Anlass ihres Jubiläums hatte die Rintelner Jugendfeuerwehr einen Orientierungsmarsch-Wettbewerb veranstaltet. Hier die Geweinner, das Team aus Engern. | |
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Quelle: Schaumburger Zeitung, Montag, 12. August 2002 |
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Sportliche Ortsfeuerwehr Engern |
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Vor dem Übungsdienst schnell ein "Familienfoto" für die Zeitung. |
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Der Schritt zum "1. Engerschen Gänsemarsch" im Jahr 2001 war deshalb nicht weit. Premiere hatte er zum 75. Geburtstag der Wehr im vergangenen Jahr. Weil die Gastgeber und die zahlreichen Gästegruppen so viel Spaß an der Sache und dem originellen Orientierungslauf mit seinen witzigen Aufgaben an den Spielstationen hatten, wird die Gaudi künftig alle 2 Jahre wiederholt. Damit gehört die zweite Laufveranstaltung fest zum Jahresprogramm, denn seit vielen Jahren fährt eine sportliche Gruppe zum Altenländer Blütenmarsch der Feuerwehr Jork an der Nordseeküste. Unter 78 Gruppen erwachsener Feuerwehrleute und 24 Jugendgruppen war bei der 10. Teilnahme Platz 25 wieder ein gutes Ergebnis. Gleichzeitig bieten die Märsche das sportliche Alternativprogramm zum Feuerwehrdienst. Der hat im Jahr 2001 unter dem Strich immerhin 1681 Stunden ausgemacht. |
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Klar ist: zur Obstbaumblüte marschiert eine Vertretung aus Engern in Jork beim Altländer Blütenmarsch Foto: Ofw |
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Übrigens haben sich die engerschen Gänse in beinahe Lebensgröße zum beliebten Geschenk für Jubiläen und Geburtstage gemausert. In unmittelbarer Nachbarschaft des Gerätehauses steht so zu sagen ihr "Heimatstall". Ein Kamerad fertigt die leuchtend weißen Vögel währen seiner Freizeit in Handarbeit aus gewichtigem Beton.
Besticht durch Dienstfleiß: Walter Konradt Foto: who |
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Quelle: Verlagsbeilage zur Schaumburger Zeitung, Freitag, 21. Juni 2002 |
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Unfallkasse zufrieden mit dem Feuerwehrhaus |
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Der fleißigste Feuerwehrmann Engerns ist Walter Konradt Foto: ste |
ENGERN (ste). Seit
fünf Jahren bemängele die Ortswehr Engern den Zustand einiger
Hydranten, so Karl-Heinz Zerbst als stellvertretender Ortsbrandmeister,
der für den erkrankten Wolfgang Thomas die diesjährige
Jahreshauptversammlung führte; getan habe sich jedoch nichts!
Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz versprach schnellste Abhilfe:
"Ein Fax oder Brief an die Stadtverwaltung reicht aus, und schon
sind die Hydranten wieder flott!" Die Feuerwehrunfallkasse, so
Buchholz, habe sich in der vergangenen Woche mit den 18
Feuerwehrhäusern der Stadt befasst und dabei festgestellt, dass die
Situation in Engern zufriedenstellend sei. Dies sei auch ein Verdienst
der Kameraden, die pfleglich mit Haus und Gerätschaften umgehen. Dank
für die geleistete Arbeit gab es auch von Ortsbürgermeister Dieter
Horn, Stadtbrandmeister Helmut Meier und Kreisabschnittsleiter Süd,
Rudi Skoruppa. Sie dakten für 1.681 Stunden für Übungs- und
Ausbildungsdienst, Brand- und Hilfeleistungseinsätze und
Atemschutzdienste, die die 23 aktiven Kameraden der Wehr leisteten.
Die Wehr verfestigte ihre Kenntnisse durch Übungen mit dem Force-Hilfeleistungsgerät, praktische Arbeit mit Feuerlöschern, dem Einsatz des Rollgliss und vieler weiterer technischer Geräte. Die fünf Einsätze, die die Wehr zu bewältigen hatte, setzten sich aus vier technischen Hilfeleistungen und einem Gartenlaubenbrand zusammen. Die Atemschutzgeräteträger leisteten 45 Dienststunden, wobei sie in 7 Stunden und 44 Minuten 3.190 bar Atemluft verbrauchten. Für die Jugendwehr des Dorfes berichtete Karl-Heinz Zerbst von den Aktivitäten der acht Jungen und zehn Mädchen. Manfred Blaue und Karl-Heinz Zerbst nahmen an einem Lehrgang für Gruppenarbeit teil. Insgesamt wurden 85 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung geleistet und 45 Stunden für allgemeine Jugendarbeit. Als aktivster Kamerad wurde Walter Konrad von der Ortswehr ausgezeichnet. Seit 25 Jahren gehören Karl-Heinz Nagel und Karl Schmiege der Wehr an, seit 40 Jahren Dieter Jochens und seit 50 Jahren Hein Hinrichs. In Sachen Beförderungen zeigten sich die Engerschen Blauröcke in diesem Jahr bescheiden. Miriam Sikanja wurde zur Feuerwehrfrau, Tim Theuerkauf zum Feuerwehrmann und Ralf Schymon zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Für den ausscheidenden Schriftführer Franz-Hermann Schütte wurde Miriam Sikanja als Nachfolgerin gewählt, vertreten wird sie durch Ralf Schymon. |
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Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 16./17. März 2002 |
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Entsorgt: Der Rest vom Fest |
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Sondereinsatz der Engerschen Ortsfeuerwehr am Weihnachtsbaum-Schnitzelwerk. Foto: who |
| Engern (who). Wohin mit dem Weihnachtsbaum? Das ist in Engern keine Frage. Die Feuerwehr nimmt das Grün zur Entsorgung entgegen. Die Engeraner hatten am Sonnabend einen leistungsfähigen Schredder als "Weihnachtsbaum-Schnitzelwerk" an ihrem Gerätehaus am Schweinemarkt aufgestellt und zerraspelten gut 300 Weihnachtsbäume, so schätzten der stellvertretende Ortsbrandmeister Karl-Heinz Zerbst und Thomas Reese. Anlass genug zu feiern und sich im Gerätehaus aufzuwärmen bei Glühwein und Imbiss zum neuen Euro-Preis. Dafür, das jeder Besucher nach Abgabe des weihnachtlichen Grüns möglichst fix an die Stärkung zu Tisch und Theke gelangen konnten sorgten 20 Helfer der Jugendfeuerwehr und der Aktivenabteilung. |
| Quelle: Schaumburger Zeitung, Montag, 7. Januar 2002 |
Schreddern am Schweinemarkt |
| Engern. Zum umweltfreundlichen Entsorgen der abgeschmückten Tannenbäume durch Schreddern lädt die Ortsfeuerwehr Engern heute ab 17 Uhr wie in den Jahren zuvor in das Feuerwehrgerätehaus am Schweinemarkt ein. Für das leibliche Wohl wird wie immer bestens gesorgt. |
| Quelle: Schaumburger Zeitung, Sonnabend, 5. Januar 2002 |
Tannenbaumschreddern |
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ENGERN (ste). Die Ortswehr Engern lädt alle Bürger des Dorfes zum Tannenbaumschreddern am Samstag, 5. Januar, ab 17 Uhr an das Feuerwehrgerätehaus ein. Die abgeschmückten Weihnachtsbäume können dort umweltfreundlich entsorgt werden. Für das leibliche Wohl ist wie immer reichlich gesorgt. |
| Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 30. Dezember 2001 | |